Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Nutzung der Plattform FRAG DIE APOTHEKE durch Apotheken
Die FDA FragDieApotheke GmbH, Nordstraße 102 D, 52353 Düren (Nachfolgend „FDA“ oder „Wir“) freut sich, eine Plattform anzubieten, die Sie als Apothekeninhaber oder Apothekeninhaberin mit Sitz in Deutschland (Nachfolgend „Partner“) in Ihre Webseiten und Apps einbinden können.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für die Webseiten frag-die-apotheke.de und apotheken-contactcenter.de und deren Unterseiten sowie für sämtliche Dienstleistungen von FDA gegenüber dem Partner, die auf anderem Wege (z.B. E-Mail, schriftlich oder (fern)mündlich) angeboten bzw. vereinbart werden. Mit der Buchung eines Angebotes zu der Plattform FRAG DIE APOTHEKE erkennt der Partner diese AGB als verbindlich an.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
1. Geltungsbereich und Definitionen
a)FDA bietet unter der Domain frag-die-apotheke.de sowie auch den gegebenenfalls zugehörigen Sub-Domains, Widgets, mobilen Apps und Einbettungen im Rahmen von Drittseiten eine dialogbasierte Gesundheitsplattform (Nachfolgend „Plattform“) an.
b) Kernbestandteil unseres Leistungsangebotes ist die Vermittlung qualifizierter Dienstleistungen im Bereich der Gesundheitsfürsorge. Hierzu bieten wir Endkunden (Nachfolgend „Nutzer“) die Möglichkeit zur dialogbasierten und rein digital gestützten Kontaktaufnahme mit qualifizierten Apothekerinnen und Apothekern, die an unser Netzwerk angeschlossen sind. Diese Fragen werden durch die angeschlossenen Expertinnen und Experten fachkundig beantwortet. Schließlich erhalten Nutzer die Möglichkeit, die Bestellung der von ihnen benötigten Medikamente oder anderer apothekenüblicher Produkte und Leistungen bequem über unsere Plattform abzuwickeln. Hierzu leiten wir die Bestellung jeweils an die von dem Nutzer ausgewählte Apotheke oder sonstige medizinische Anbieter weiter und die Nutzer erhalten Ihre Bestellung bequem nach Hause (click & delivery) oder können Sie beim Leistungserbringer abholen (click & collect).
c) Diese AGB gelten für Vertragsabschlüsse mit Apotheken mit Sitz in Deutschland. Ein Apotheke ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
d) Der Vertrag über die in der Beratung empfohlenen Produkte und Leistungen kommt ausschließlich zwischen dem Apotheker und dem Nutzer zustande; FDA wird ausdrücklich nicht Vertragspartei.
e) Im Verhältnis zu FDA wird mit dem Partner ein Nutzungsvertrag über die Plattform geschlossen.
f) Von diesen AGB abweichende Regelungen und Geschäftsbedingungen des Partners finden nur dann Anwendung für das Vertragsverhältnis zwischen FDA und dem Partner, soweit FDA diese schriftlich oder in Textform bestätigt.
2. Leistungsumfang der FDA für die Apotheken
a) Beratungs- und Integrationsleistungen
Die Leistungen von FDA gegenüber dem Partner bestehen insbesondere in der Bereitstellung der Beratungsdienstleistung in Form eines Widgets zur Integration in die eigene Website oder App des Partners
Je nach gebuchtem Leistungspaket können die weiteren Leistungen hinzugebucht werden.
- Bereitstellung eines anpassbaren Widgets, das in Design und Text individualisiert werden kann.
- Direkte Übergabe von Produktempfehlungen in kompatible Apotheken-Webshops.
FDA liefert dem Partner die Möglichkeit, Produktempfehlungen direkt in seinen Apotheken Web-Shop zu übergeben. Die technischen Voraussetzungen müssen hierfür gegeben sein und der Partner erkennt an, dass dies nicht mit allen Web-Shops umzusetzen ist. Eine aktuelle Liste der kompatiblen Shop-Systeme kann unter apotheken-contactcenter.de eingesehen werden.
b) Beratungs-Chats
Für Buchungen bis einschließlich 31.08.2025 stellt FRAG DIE APOTHEKE dem Partner ein jährliches Kontingent von 100 Beratungs-Chats zur Verfügung. Ein Beratungs-Chat ist jeder über das bereitgestellte Widget gestartete Chat. Das inkludierte Kontingent kann innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten flexibel genutzt werden. Nicht verbrauchte Beratungs-Chats verfallen nach Ablauf dieses Zeitraums ersatzlos.
Für Buchungen ab dem 01.09.2025 besteht keine Begrenzung der Anzahl der Beratungs-Chats. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt die Abrechnung wahlweise im Rahmen eines jährlichen Abrechnungsmodells zu einem monatlichen Preis von 79 € oder eines monatlichen Abrechnungsmodells zu einem monatlichen Preis von 99 €. Mit Abschluss eines dieser Abrechnungsmodelle entfällt jegliche Limitierung hinsichtlich der Anzahl der Beratungs-Chats. Die Nutzung erfolgt im Rahmen der vertraglich vereinbarten Leistungen ohne mengenmäßige Beschränkung.
c) Prepaid-Pakete
Prepaid-Pakete zum Erwerb zusätzlicher Beratungs-Chats werden nicht mehr angeboten.
Für Verträge mit einem jährlichen Kontingent von 100 Beratungs-Chats gilt: Sofern der Partner absehbar oder tatsächlich mehr als 100 Beratungs-Chats pro Vertragsjahr in Anspruch nimmt, kann FRAG DIE APOTHEKE dem Partner ein Angebot zum Wechsel in ein alternatives Preismodell unterbreiten. Mit Annahme dieses Angebots erfolgt die Abrechnung gemäß dem jeweils vereinbarten Preismodell; eine mengenmäßige Begrenzung der Beratungs-Chats besteht in diesem Fall nicht.
d) Verfügbare Pakete
Je nach gebuchtem Leistungspaket stehen dem Partner unterschiedliche Funktions- und Leistungsumfänge zur Verfügung. Insbesondere können sich das enthaltene Kontingent an Beratungs-Chats sowie die jeweils inkludierten Leistungen unterscheiden.
Maßgeblich sind ausschließlich die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarten Pakete und Leistungsumfänge. Automatische Anpassungen, Erweiterungen oder Upgrades auf neue oder erweiterte Funktionsumfänge sind nicht Bestandteil des Vertrages und erfolgen nur dann, wenn sich durch die Erweiterung kein geänderter monatlicher Preis ergibt oder eine entsprechende vertragliche Anpassung ausdrücklich vereinbart wird.
e) Support
FDA bietet dem Partner technischen Support bei der Implementierung und Nutzung der Plattform an. Details zu den Supportleistungen und Reaktionszeiten sind in den jeweiligen Paketen definiert.
3. Zustandekommen des Vertragsverhältnisses
a) Der Vertrag über die Nutzung der Plattform kommt durch die Buchung eines Leistungspakets auf apotheken-contactcenter.de zustande. Alternativ kann die Buchung auch über einen unserer Vertriebspartner erfolgen. Der Partner wählt dabei das gewünschte Paket aus und akzeptiert diese AGB. Mit Abschluss der Buchung tritt der Nutzungsvertrag in Kraft.
b) Der Partner darf das FDA-Widget nur im Rahmen eines gültigen Vertragsverhältnisses in eigene Webseiten integrieren. Die Nutzung ist auf die im Vertrag angegebenen Domains und Kanäle beschränkt. Bei der Einbindung auf zusätzlichen Webseiten oder Kanälen bedarf es der vorherigen schriftlichen Zustimmung von FDA.
c) Im Angebot ist geregelt in wie viele unterschiedliche Markenkanäle das Widget eingebunden werden darf. Die URLs müssen im Vorfeld an FDA übermittelt werden. Wenn die Anzahl nicht explizit angegeben ist, erstreckt sich die Buchung auf die Integration in eine Webseite, in der Regel die Apotheken-Webseite.
Sollte der Partner das Widget darüber hinaus in weiteren Domains einbinden wollen, muss dies im Vorfeld mit FDA abgestimmt werden.
4. Gebühren
a) Der Partner zahlt an FRAG DIE APOTHEKE eine Gebühr für die Nutzung der Plattform. Die Höhe der Gebühren sowie der Zahlungsmodus und der Zahlungszeitpunkt ergeben sich aus dem jeweils vom Partner gewählten Leistungspaket, dem individuellen Angebot oder dem Bestellprozess über die Webseite von FRAG DIE APOTHEKE.
Sofern ein individuelles Angebot unterbreitet und angenommen wurde, sind ausschließlich die darin festgelegten Gebühren und Zahlungsmodalitäten maßgeblich.
Erfolgt der Vertragsschluss ohne individuelles Angebot, insbesondere über das auf der Webseite bereitgestellte Bestellformular, gelten die dort ausgewiesenen Preise und Zahlungsbedingungen. In diesem Fall sind die Gebühren, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, zu Beginn der Vertragslaufzeit für die vereinbarte Vertragslaufzeit im Voraus fällig.
b) Alle Gebühren verstehen sich in Euro zuzüglich der jeweils gültigen Umsatzsteuer.
c) Einmalige und laufende Gebühren
Einmalig anfallende Gebühren, insbesondere für besondere Einrichtungsleistungen oder individuelle Entwicklungen, sind nicht Bestandteil der Standardleistung und fallen ausschließlich bei individuell vereinbarten Leistungen an. Solche Gebühren werden nur erhoben, sofern sie ausdrücklich im jeweiligen individuellen Angebot ausgewiesen sind.
Einmalige Gebühren werden dem Partner gesondert in Rechnung gestellt und sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum per Banküberweisung zur Zahlung fällig.
Laufende Gebühren für die Nutzung der Plattform richten sich nach dem vom Partner gewählten Abrechnungsmodell. Bei Bestellungen über die Webseite besteht wahlweise eine monatliche oder eine jährliche Zahlungsweise. Bei individuell vereinbarten Angeboten ergeben sich Zahlungsweise, Zahlungszeitpunkt und Abrechnungsmodalitäten ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot.
d) Rechnungsstellung und Zahlungsarten
FRAG DIE APOTHEKE stellt dem Partner die geschuldeten Gebühren entsprechend dem vereinbarten Abrechnungsmodell in Rechnung. Die Rechnungsstellung erfolgt elektronisch an die vom Partner angegebene Rechnungs-E-Mail-Adresse.
Bei Bestellungen über die Webseite erfolgt die Zahlung unmittelbar im Rahmen des Buchungsvorgangs über die jeweils angebotenen Zahlungsarten. Bei individuell vereinbarten Leistungen erfolgt die Zahlung per Banküberweisung auf Grundlage der gestellten Rechnung, sofern im Angebot nichts Abweichendes vereinbart ist.
5. Ergänzender Abschnitt: Angebote für die pharmazeutische Industrie
Angebote von FRAG DIE APOTHEKE für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie erfolgen ausschließlich auf individueller Basis. Auf der Webseite von FRAG DIE APOTHEKE werden hierfür keine Preise ausgewiesen.
Leistungsumfang, Leistungszeiträume, etwaige Pilotphasen, Vergütung, Zahlungsmodalitäten sowie weitere vertragliche Bedingungen ergeben sich ausschließlich aus dem jeweils individuell unterbreiteten und angenommenen Angebot. Abweichend von den sonstigen Regelungen dieser AGB gelten für Industrieangebote vorrangig die im jeweiligen Angebot getroffenen Vereinbarungen.
Soweit einzelne Regelungen dieser AGB nicht ausdrücklich im individuellen Angebot abgeändert oder ausgeschlossen werden, finden sie ergänzend Anwendung.
6. Verfügbarkeit
a) Die Verfügbarkeit der Plattform für den Partner kann von FDA aus Gründen der Sicherheit, Integrität oder Funktionsfähigkeit der Plattform insgesamt oder einzelner Teile vorübergehend eingeschränkt werden. Insbesondere betrifft dies auch die Beschränkung für die Durchführung von Wartungsarbeiten.
b) Sofern die eingeschränkte Verfügbarkeit für FDA absehbar oder planbar ist, wird FDA den Partner rechtzeitig im Voraus darüber informieren und die berechtigten Interessen des Partners dabei angemessen berücksichtigen.
c) Im Falle von unvorhersehbaren Störungen der Verfügbarkeit wird FDA die Partner in geeigneter Form informieren.
7. Rechte und Pflichten des Partners
a) Der Partner hat ausdrücklich keinen Einfluss auf die pharmazeutische Beratung unserer Apotheker. Partner können FDA Schulungen und Produktinformationen zur Verfügung stellen, um unseren Experten gezielte Informationen zukommen zu lassen. Wenn die Empfehlungen von Produkten des Partners pharmazeutisch sinnvoll sind und dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand entsprechen, werden unsere Experten ihre Empfehlung bevorzugt auf diese Produkte anpassen.
b) Die Platzierung von Werbung oder Angeboten zählt ausdrücklich nicht zum Leistungsangebot von FDA.
8. Laufzeit und Kündigung
a) Die Vertragslaufzeit beträgt grundsätzlich 12 Monate. Der Vertrag verlängert sich jeweils automatisch um weitere 12 Monate, sofern er nicht mit einer Frist von 14 Tagen vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit schriftlich gekündigt wird. Abweichende Laufzeiten können ausschließlich im Rahmen individueller Angebote ausdrücklich vereinbart werden.
b) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Vertragsparteien unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn gesetzliche oder regulatorische Änderungen, Vorgaben oder Maßnahmen Dritter oder ein geänderter Stand der Technik der Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen durch FRAG DIE APOTHEKE bis zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit dauerhaft entgegenstehen oder diese wesentlich beeinträchtigen.
9. Datenschutz
Für die datenschutzkonforme Nutzung der Plattform sowie der 24/7-Onlineberatung über das LiveChat-Widget ist der Partner selbst verantwortlich. Der Partner hat insbesondere sicherzustellen, dass seine Datenschutzerklärung den gesetzlichen Anforderungen, insbesondere der DSGVO, entspricht und dass das LiveChat-Widget erst nach wirksamer Einwilligung der Nutzer, insbesondere im Rahmen eines Cookie-Consent-Mechanismus, geladen wird.
FRAG DIE APOTHEKE verarbeitet personenbezogene Daten und setzt Cookies ausschließlich im Rahmen der Erbringung und Optimierung der vertraglich geschuldeten Leistungen. Zur Unterstützung einer datenschutzkonformen Integration stellt FRAG DIE APOTHEKE dem Partner auf Wunsch unverbindliche Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung, insbesondere Übersichten zu von LiveChat verwendeten Cookies, Textbausteine zur Anpassung der Datenschutzerklärung sowie technische und organisatorische Hinweise zur Einbindung des Widgets.
Sämtliche von FRAG DIE APOTHEKE bereitgestellten Hinweise, Empfehlungen, Textvorlagen oder sonstigen Informationen dienen ausschließlich als unverbindliche Orientierungshilfe und ersetzen keine rechtliche Beratung. Die Verantwortung für die rechtliche Prüfung, Anpassung und Verwendung dieser Inhalte liegt ausschließlich beim Partner. Eine Haftung von FRAG DIE APOTHEKE für die inhaltliche oder rechtliche Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Vorlagen und Empfehlungen ist ausgeschlossen.
Die jeweils aktuellen Datenschutzinformationen von FRAG DIE APOTHEKE sind in der eigenen Datenschutzerklärung von FRAG DIE APOTHEKE abrufbar.
10. Haftungsbeschränkung
Eine Haftung von FDA auf Schadensersatz – gleich aus welchem Rechtsgrund – tritt nur ein
a) bei Nichtvorhandensein einer etwaig garantierten Beschaffenheit;
b) bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit;
c) wenn der Schaden auf einer schuldhaften Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht (Kardinalpflicht) beruht. Der Begriff Kardinalpflicht beschreibt abstrakt solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf; sowie
d) wenn der Schaden auf grobe Fahrlässigkeit oder auf Vorsatz von FDA zurückzuführen ist;
e) Bei Verletzung einer Kardinalpflicht (Abs. a lit. iii) ist die Haftung – soweit der Schaden lediglich auf einfacher Fahrlässigkeit beruht – beschränkt auf den typischerweise entstehenden, vorhersehbaren Schaden, wobei die Haftung für Datenverlust auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt ist, der bei regelmäßiger und gefahrentsprechender Anfertigung von Sicherungskopien eingetreten wäre;
f) Die Haftungsbeschränkungen gem. Abs. a und Abs. b gelten sinngemäß auch für FDA‘s Mitarbeiter und Beauftragte;
g) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt durch diese Vorschrift unberührt;
h) Eine über die vorgenannte hinausgehende Haftung besteht nicht;
i) Die vertraglichen Haftungsansprüche, soweit sie hiernach beschränkt werden, verjähren nach einem Jahr;
j) FDA haftet nicht für Schäden, die sich aus dem Vertragsverhältnis zwischen einem Partner und dem Nutzer oder in dessen Zusammenhang ergeben;
k) FDA haftet nicht für die Funktionsfähigkeit von Netzen, Leitungen, Diensten oder Rechnern von Dritten, die nicht in ihrem Einflussbereich stehen sowie für unverschuldete Stromausfälle und sonstige Fälle höherer Gewalt.
11. Schlussbestimmungen
a) Es gilt deutsches Recht.
b) Das UN-Kaufrecht (CISG) ist ausgeschlossen.
c) Bei Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten anlässlich dieses Vertrages ist ausschließlicher Gerichtsstand Köln.
d) Die Aufrechnung mit anderen als unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen ist ausgeschlossen.
e) Die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts, das nicht auf einem Recht aus diesem Vertrag beruht, ist ausgeschlossen.
f) Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine wirksame ersetzt, die dem wirtschaftlich Gewollten am nächsten kommt. Entsprechendes gilt, wenn sich bei Durchführung des Vertrages eine ergänzungsbedürftige Lücke ergeben sollte.
Stand: 01|2026